Rückschau EWAV 2020

Unter dem Motto „Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“ fand die Europäische Woche der Abfallvermeidung 2020 mit über 10.600 Aktionen in 30 Ländern Europas statt. In Deutschland zeigten Menschen an über 1.000 Orten ihr Engagement für eine abfallärmere und ressourcenschonendere Zukunft.

 

Abfallberaterin Karen Beuke des Kreises Euskirchen erklärt in einem Video, welcher "unsichtbarer Müll" sich hinter typischen Haushaltsgeräten versteckt. In Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie wird der Umfang des ökologischen Rucksacks von Produkten aufgedeckt und Lösungsmöglichkeiten zur Abfallvermeidung aufgezeigt. Um das Video anzuschauen bitte auf das Bild klicken.

Auftaktveranstaltung 2020

Die offizielle Eröffnung der EWAV erfolgte am 23. November 2020 digital. An der Online-Auftaktveranstaltung haben rund 100 Personen teilgenommen. Das zentrale Thema war die Frage, wie wir Abfall, der für uns unsichtbar ist, sichtbar machen und vermeiden können. Zu „unsichtbaren Abfällen“ (Invisible Waste) gehören beispielsweise Produktionsabfälle, Mikroplastik, Lebensmittelabfälle aber auch Einwegverpackungen mit Neodym-Magneten.
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GEFÖRDERT VON

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit Mitteln zur Unterstützung der Internationalen Zusammenarbeit gefördert und vom Umweltbundesamt begleitet. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.